Maler fertig, Wassertank und der Terrassenbelag

Kurz vor dem Umzug ein kleines Update.

Die Maler sind fertig und wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. So macht das Haus auch von Innen richtig was her.

Die Landschaftsgärtner haben angefangen und schonmal den Wassertank eingebaut und an das Regenwasser angeschlossen. Nach dem Umzug wird dann der Zuweg mit Gehwegplatten gestaltet und der Aussenbereich wieder hergerichtet.

Ausserdem ist das Material für den Terrassenbelag geliefert worden. 1,7 Tonnen, die von der Bordsteinkante erstmal in die Garage umgeschichtet werden mussten. Jetzt können die Bohlen Stück für Stück zurechtgesägt, aufgelegt und verklemmt bzw. aufgeklebt werden.

Momentan sitzen wir zwischen gepackten Kisten und die Wohnung leert sich (abgesehen von den immer höheren Kistentürmen). Für Frau und Kinder steht am Sonntag die erste Nacht im neuen Haus an, dann kommt der „Point of no return“ ;)

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Es gibt uns noch!

Keine Sorge, das Haus steht noch und uns geht es auch soweit gut. Wir haben nur im Moment viel zu erledigen und zu organisieren, damit der anstehende Einzug auch wirklich gelingt.
Daher ist in diesem Blog in den letzten Wochen nichts mehr passiert. Dafür entschuldige ich mich. Verspreche aber alles nachzureichen, wenn wir wieder etwas Luft haben.

Der aktuelle Stand der Dinge in Kurzform:
– Viebrock ist fertig (alles gut soweit)
– das Parkett ist fertig (sieht klasse aus)
– der Maler ist fertig (saubere Arbeit!)
– die Glasschiebetür ist drin (läuft wie geschmiert)
– der Spiegelschrank ist da, muss aber noch eingebaut werden
– der Waschtisch ist fertig gemauert und gefliest, Waschbecken und Armaturen müssen aber noch eingebaut werden
– die Möbel für Julias Kinderzimmer, Hauswirtschaftsraum und Diele sind gekauft (IKEA Großkampftag), müssen aber zum Großteil noch aufgebaut werden
– die restliche Möbel und der Ofen kommen Ende dieser Woche
– es müssen noch diverse Bad-Accessoires angebracht werden
– ebenso müssen noch Aussenlampen, Hausnummer und Briefkasten angebracht werden
– die Terrassenunterkontrustion ist fertig, die Terrassendielen müssen noch angebracht werden
– die Aussenanlage muss noch gestaltet werden
– am Montag kommt dann der große Umzug…

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Stahlträger für die Terrasse, Malerarbeiten und die Schiebetür

Letzte Woche wurden die Stahlträger für die Terrassenunterkonstruktion geliefert und auf die Stelen gelegt. Nun müssen die oberen, kleineren Träger noch mit Klammern auf den Hauptträgern befestigt werden.

Das Parkett wurde zum ersten Mal geölt. Ausserdem haben die Maler Ihre Arbeit begonnen. Zunächst wurden im Erdgeschoss die Decken und Wände Q3-gespachtelt, um einen optimalen Untergrund für das Malervlies und den Streichputz zu bekommen. Im Obergeschoss wurde nochmal nachgeschliffen. Für die Raufasertapete reicht hier auch Q2.
Die Fugen werden mit Acryl ausgespritzt. Anschließend wird tapeziert und geputzt und das ganze zweimal gestrichen.
Auf die Wände im Erdgeschoss soll robuster und pflegeleichter Streichputz aufgetragen werden. Nur im Wohn- und Essbereich wollen wir lieber Glattvlies. Die Decken werden ebenfalls glatt.
Das Treppenhaus im Dachgeschoss und Keller soll dem Erdgeschoss folgend ebenfalls zum Teil streichgeputzt werden. Der Rest des Dachgeschosses wird mit Raufaser tapeziert.
Im Schlafzimmer wird die Schräge und die darunterliegende Wand mit einer Crash-Tapete beklebt, die farblich leicht abgesetzt ist.
Als Bodenbelag im Dachgeschoss haben wir uns für robustes Nadelfilz entschieden. Nur im Schlafzimmer wird ein weicher Florteppich verlegt.
Als „Schmankerl“ von unserem Maler bekommen wir in den Bädern die Decke in Wickeltechnik. Bilder dazu folgen später, wenn alles fertig ist.

Passend dazu ist die Glasschiebetür mit selbst entworfenem Dekor fertig geworden und wurde zwischen Küche und Essbereich installiert. Am Wochenende haben mein Vater und ich dann die beidseitige Trockenbauwand drumherumgebaut.
Anfangs war geplant die Tür an der oberen Kante im Durchgang mit einem Sturz einzurahmen. Kurz vor Ende haben wir uns dann doch dafür entschieden, die Tür bis zur Decke gehen zu lassen. Zum Glück konnten wir die bereits installierten Profile wieder entfernen.

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Waschtisch, Parkett, abgehängte Decke und Aussenbereich

Unser Urlaub ist leider schon wieder um. Also schnell ein kleines Update der letzten Arbeiten.

Der Waschtisch im Bad oben ist , nach ein paar Schwierigkeiten, fertiggestellt. Jetzt müssen noch die Keramiken und Armaturen eingesetzt und angeschlossen werden. Zu den Armaturen später mehr…

Ausserdem wurde das Parkett verlegt. Bisher ist es noch nicht gesäubert und geölt. Die erste „Ölung“ folgt in Kürze. Wenn die Malerarbeiten beendet sind, wird nochmal abschließend geölt.

Viebrock sieht den Hauswirtschaftsraum anscheinend immer noch als Technikraum und nicht als Wohnraum. Dementsprechend ist dort auch keine Fußbodenheizung verbaut, obwohl dies im Angebot anders dargestellt wird. Ebenso wird keine Abkofferung der Lüftungsrohre vorgenommen, weshalb wir uns dafür entschieden haben, die Decke abzuhängen. Um das vertikal verlaufende Rohr neben der Tür zur Küche wird später ein Hochschrank aufgebaut.

Unter der zukünftigen Terrassenkonstruktion wurde ein Kiesbett gelegt und der Zuweg zum Haus wurde etwas angeschüttet.

 

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Fliesen, Abwasser, Treppe, Aussenanlage und der Blower-Door-Test

In den letzten Wochen ist wieder einmal viel passiert. Die Fliesenleger haben die Bäder, die Diele, den Hauswirtschaftsraum und die Küche gefliest. Am Übergang vom Essbereich zur Küche wurde zwar der Höhenunterschied zum noch zu legenden Parkett berücksichtigt, am Übergang vom Essbereich zur Diele allerdings nicht. An der Tür kann dies durch Spachteln natürlich noch behoben werden, aber irgendwo zwischen Küche, Hauswirtschaftsraum und Diele muss es dann ja ein gewisses Gefälle geben…
Die Türen wurden ebenfalls eingebaut und der Wasseranschluss (Wasseruhr und Absperrventil) durch die Stadt vorgenommen.

Die Abwasserleitung wurde verlegt und am Kanalsystem angeschlossen. Leider musste das Abwasserrohr unter der benachbarten Garageneinfahrt verlegt werden. Am Ende sah die Einfahrt aber wieder aus wie neu.

Auch die Treppe wurde eingebaut. Sie gefällt uns ausserordentlich gut. Den provisorischen und „wunderschönen“ Trittschutz werden wir nach dem Umzug gegen tretford-Matten austauschen.

Zur Abstützung wurden in der Garageneinfahrt L-Steine gesetzt. Die 3m-Elemente sind schon beeindruckend. Anschließend wurde die Einfahrt begradigt und verdichtet. Die Testfahrt verlief ohne Aufsetzen!

Diese Woche wurde dann noch die Dreinage vor dem Haus gelegt und die L-Steine für die Terrassen-Unterkonstruktion aufgestellt.

Ende der Woche erfolgte dann noch der Blower-Door-Test, der natürlich ohne Komplikationen verlief.

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Abenteuer Kaminofen

Zu Beginn der Planungen war uns bereits klar, dass wir auch die Möglichkeit haben wollen, einen Kaminofen ins Wohnzimmer zu stellen. Dementsprechend wurde von Viebrock ein passender Schornstein im Wohn-/Essbereich vorgesehen.

Also haben wir uns kürzlich konkret mit der Thematik Kaminofen auseinandergesetzt und einen örtlichen, alteingesessenen Ofenhändler aufgesucht. Bis dato war uns nur bewusst, dass wir auf Grund der kontrollierten Be- und Endlüftung einen raumluftunabhängigen (RLU) Ofen brauchen.

Im Geschäft wurden wir sehr freundlich empfangen und beraten. Ein uns ansprechendes Modell wurde auch schnell gefunden: ein HWAM 3640c mit Wenge Sandstein, RLU mit DIBt-Zulassung, sowie Automatik.

Verunsichert waren wir nur durch die Aussage des Händlers, dass er den Ofenanschluss an den Schornstein nicht selber vornehmen wird, da die Schiedel-Absolut-18-Kamine in der Hinsicht wohl recht anspruchsvoll sind. Und wenn diese Arbeiten nicht von Schiedel durchgeführt würden, würde die Garantie für den Schornstein erlöschen.

Mit gemischten Gefühlen verliessen wir das Geschäft und beschlossen noch mind. einen weiteren Händler um Rat zu fragen. Dieser fand sich schnell in der Nähe unseres zukünftigen Heimes und war ebenfalls sehr zuvorkommend in der Beratung.

Seine Einstellung zu RLU und DIBt-Zertifikaten sah auch schon wesentlich pragmatischer aus. Letztlich seien die DIBt-Zertifikate seiner Ansicht nach recht überflüssig, da die Dichtungen nach ein paar Jahren auf gleichem Niveau seien, wie die eines Nicht-DIBt-Ofens. Zumal in der Anfeuerungsphase die Ofentür zwecks zusätzlicher Sauerstoffzufuhr nur angelehnt bleiben sollte.
Da sollen man sich die 250€ für die DIBt-Zulassung lieber sparen und mit dem Schornsteinfeger ein offenes Wort reden.

Also haben wir unseren zukünftigen Bezirksschornsteinfeger kontaktiert, der über unseren Bau noch gar nicht informiert war und erstmal einen kurzfristigen Termin mit uns zur Rohbauabnahme vereinbarte. Dabei diskutierten wir dann auch das Thema Kaminofen und die Notwendigkeit eines Druckwächters.
Druckwächter sollen verhindern, dass bei angefeuerten Kaminöfen unterdruckerzeugende Einrichtungen wie z.B. Dunstabzugshauben oder eben Heizungsanlagen mit kontrollierter Be- und Entlüftung einen Unterdruck erzeugen, der Rauch und giftige Gase aus dem Ofen in den Wohnraum ziehen könnte.

Zu diesem Thema schwirren viele Diskussionen im Internet herum. Immer wieder liest man, dass man bei DIBt-zertifizierten Öfen keinen Druckwächter bräuchte, da sie bis 8pa auf Dichtigkeit geprüft sind. Häufig besteht der Schornsteinfeger aber dennoch auf einen kostspieligen Druckwächter.
Unser Schornsteinfeger gab uns zu verstehen, dass er uns in jedem Fall auch einen Druckwächter oder ähnliche Vorrichtung empfehlen würde und einen entsprechenden Vermerk in das Abnahmeprotokoll schreiben wird. Ein DIBt-zertifizierter Kaminofen sei ihm auf dem deutschen Markt noch nicht bekannt.

Nun gut, immerhin ist ein Leerrohr vom Kamin zur Heizunganlage vorgesehen, so dass eine solche Vorrichtung ohne allzu großen Aufwand nachgerüstet werden könnte. Die Heizungsanlage stellt eine Klemme zur Verfügung, über die man die Drehgeschwindigkeit der Ventilation kontrollieren bzw. komplett abschalten kann. Dies könnte z.B. eine Maßnahme für die Anfeuerungsphase sein. Der HWAM-Ofen hat tatsächlich auch noch kein DIBt-Zertifikat, was aber nur an der langwierigen Ausstellungsphase der einzigen dafür zuständigen Stelle liegt. Die Prüfungen wurden bereits alle erfolgreich bestanden, was mit einer Konformitätserklärung des Herstellers belegt wird.

Aber nochmal zurück zum zweiten konsultierten Ofenhändler. Leider führt dieser keine HWAM-Öfen und die Alternativen, die er uns anbieten konnte (RLU, DIBt) kamen uns optisch nicht entgegen. Zum Thema „Automatik“ äußerte er sich eher abwertend. Dazu kamen noch weitere kleinere Punkte, bei denen er konträrer Meinung zu unserem ersten Ofenhändler war.
Die Bohrung an unserem Schornstein würde er übrigens selber vornehmen, da er einen entsprechenden Kronenaufsatz habe. Von einem Garantieverlust wüsste er nichts.

Ein Telefonat mit der Schiedel-Technik bestätigte die Aussage des zweiten Händlers. Schiedel hat im Internet eine ausführliche Anleitung dazu und laut technischem Mitarbeiter von Schiedel sollte diese Arbeit von jeder handwerklich begabte Person ausgeführt werden können.

Durch diese neuen Erkenntnisse verunsichert gingen wir erneut auf den ersten Händler zu und befragten ihn nochmals zum Thema Automatik und Ofenanschlussbohrung.
Bzgl. der Automatik waren seine erste – und korrekte – Vermutung, dass der entsprechende Händler, der diese „schlechredet“, wohl keine HWAM-Öfen im Programm habe. Recherchen im Internet zeigen dann tatsächlich, dass es zwar viele Öfen mit Automatik gibt, aber wohl nur die von HWAM seit Jahren zuverlässig arbeiten. Auch ein Verrußen der Scheiben tritt damit nicht auf, wie bei vielen anderen Automatiken.
Auf meine Frage, wo das Problem mit dem Ofenanschluss läge, kam dann schließlich zutage, dass er, bzw. einer seiner Monteure, diese Arbeit bei einem Kunden mal ausnahmsweise selber vorgenommen hatte, was prompt schiefgegangen ist. Den dabei entstanden Schaden im vierstelligen Bereich möchte er in Zukunft einfach vermeiden. Er würde daher stets einen Schiedelmitarbeiter beauftragen, diese Bohrung vorzunehmen. Wie sich herausstellte, wäre das auch nicht kostspieliger, als wenn es der zweite Händler selber machen würde.

Letztlich haben wir uns für den ersten Händler entschieden, da uns seine Argumente überzeugt haben. Jetzt müssen wir noch die Ofenanschlussbohrung mit Schiedel organisieren. In Zukunft wird dann ein HWAM 3640c mit Wenge Sandstein in unserem Wohnzimmer stehen:
Unser zukünftiger Kaminofen
Im Vergleich zum Foto wird bei unserem Ofen der Türrahmen allerdings nicht verglast sein, sondern wie die untere Klappe auch in Ofenschwarz ausgeführt sein.

Da sich diese Entscheidungsfindung mit vielem Hin- und Her mit den Estricharbeiten überschnitt, gab es innerhalb weniger Tage immer wieder Umentscheidungen, wo denn nun das Rohr aus dem Keller zur Belüftung des Kaminofens sitzen soll.
Die ursprünglich von Viebrock vorgenommene Kernbohrung war ohnehin zu dicht am Kamin und zu weit vorne.
Da wir uns recht schnell auf den HWAM eingeschossen hatten, wollten wir eine zweite Kernbohrung direkt unter dem Ofen vornehmen lassen, so dass dieser unsichtbar angeschlossen werden kann. Verunsichert durch den Besuch beim zweiten Händler, ob es denn beim HWAM bleiben wird, wollten wir dann diese Bohrung in die Ecke zwischen Schornstein und Aussenwand verlegen, um flexibel und unabhängig vom Ofentyp zu sein. Allerdings müssten wir dann mit einer gut sichtbaren flexiblen Schlauchverbindung hinter dem Ofen leben.
Genau diese Umentscheidung überschnitt sich mit dem Kernbohrer, so dass wir am Ende drei Bohrungen hatten. Nun gut, letztlich wird nur die zweite „HWAM-von-unten-Bohrung“ durch den Estrich gehen und die Bohrung in der Ecke hinten wird mit einem Deckel verschlossen. Zur Not kann man diese nochmal reaktivieren.
Wenn man sich nicht entscheiden kann...

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Heizung, Estrich, Hausanschluss

In der vorletzten Woche wurde die Fußbodenheizung verlegt und der Estrich verlegt. Im Bereich des Ofens wurde der schwimmende Estrich ausgespart. Hier wird später der Traglast entsprechend Verbundestrich verlegt.

Seit letzter Woche ist unser Haus „nackt“, also ohne Gerüst:

Letzten Freitag und heute wurde der Hausanschluss vorgenommen:

 

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Trockenbau und Putzarbeiten

Diesmal gibt es ein etwas größeres Update. Seit dem letzten Beitrag, der nun schon etwas zurück liegt, ist einiges passiert.

Zum einen wurde die Aussenfassade in zwei Schritten verputzt. Jetzt sind auch die Faschen sichtbar und warten darauf gestrichen zu werden. Auch die Fensterbänke in Moosgrün sind angebracht, sowie die Granitbänke an den Türen und bodentiefen Fenstern. Bilder vom zweiten Aussenputz und den Bänken folgen noch.

Dann wurde das Dach isoliert und die Decke zum Spitzboden eingezogen. Mein Vater war fleißig und hat den Rauspund auf dem Dachboden verlegt.

Die Sanitär- und Elektroinstallateure waren da und haben die Vorwandelemente für die Keramiken montiert, sowie die Sanitär- und Elektroanschlüsse verlegt. Die Heizungsanlage steht jetzt auch an Ort und Stelle.

Schließlich haben die Trockenbauer noch die Wände im Dachgeschoss gesetzt.
Jetzt haben wir auch im oberen Geschoss einen guten Eindruck von der Raumaufteilung (die folgenden Fotos wurden mit einem extremen Weitwinkelobjektiv aufgenommen und erscheinen daher u.U etwas verzerrt).

Und es fühlt sich gut an! Die Möbel haben wir gedanklich, und natürlich vorab am Rechner, schon mehrfach gestellt und wieder umgestellt. Wir wissen nur noch nicht, ob wir Julia den Wunsch nach einem Hochbett erfüllen können. Vielleicht können wir uns auf einen Kompromiss einigen…

(Der Vater zum letzten Bild: Wer hat demnächst wen voll im Blick?)

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Wir haben ein Dach über dem Kopf

Mal wieder mit Verspätung werde ich kurz die Aktivitäten dieser Woche zusammenfassen.

Während unseres Gesprächs mit dem Elektroinstallateur am Montag vormittag wurde mit dem Eindecken des Daches begonnen. Am Abend war das Dach fast vollständig gedeckt.

Vor dem Decken des Daches wurden noch die beiden Velux-Fenster eingebaut, der Schornstein mit Metallblechen verkleidet und die Haube aufgesetzt. Auch die verbleibenden Dachrinnen wurden angebracht.

Ebenfalls am Montag wurde im Kellerflur im Bereich der Treppe der Betonboden mit Teerpappe abgedichtet, bevor in den nächsten Tagen der Estrich gelegt wird.

Inzwischen sind auch die Holzvertäfelungen unter dem Dach auf den Giebelseiten angebracht worden. Das bedeutet neuen Malerarbeiten für meinen Vater ;)

(„die aber trotz des widrigen Wetters schon fast zur Gänze abgeschlossen sind!“ sagt der Vater.)

Morgen werden wir nochmal die Baustelle mit der ganzen Familie besichtigen. Wer weiß, vielleicht war ja der Osterhase da…

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Fenster, Türen, Schornstein

In den letzten beiden Wochen nach dem Richtfest haben die Maurer ihre Arbeiten weitestgehend abgeschlossen.
Das Mauerwerk wurde bis zum Dach hochgezogen und der Sockel mit weißen Emsländern verklinkert. Sieht sehr schön aus. Auch der Schornstein steht jetzt.

Die Fenster und die Haustür sind ebenfalls eingesetzt worden. Die Haustür wurde zum Schutz noch mit Pappe eingekleidet. Natürlich in Rot…

Bevor nun das Dach eingedeckt wird, hat mein Vater die Gelegenheit genutzt und die Dachunterseite in Weiß, sowie die Giebelseiten in Moosgrün gestrichen, passend zu den geplanten Faschen.

Heute hatten wir den Orstermin mit dem Elektroinstallateur, um die Anzahl und Position der Steckdosen, Lichtanschlüsse, Lichtschalter, Netzwerkdosen etc. zu besprechen. Unsere Wünsche wurden fachmännisch und freundlich aufgenommen und besprochen.

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